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  • 13.12.2011: Vorzugspreise bei IRB Equipment für DLRG Gliederungen

  • 04.12.2011: Neue DSB IRB´s mit VVM N-Guard
  • 18.10.2011: AUFRUF, IRB im Wachdienst
  • 15.10.2011: Fotos vom IRB Lehrgang in Belgien sind Online
  • 10.10.2011: IRB EM in den Niederlanden
  • 04.10.2011: Wettkampf EM England, Vorabbericht
  • 17.08.2011: DLRG rüstet auf
  • 30.07.2011: www.IRBBelgium.be
  • 10.07.2011: Ergebnisse vom IRB Deutschland Pokal in Prerow 2011
  • Ergebnisse von der IRB WM in Ägypten sind Online
  • 26.09.2010: Motorschaden während des Wettkampfes - Patient überfahren!
  • 25.09.2010: Unfall in Wales



13.12.2011

Vorzugspreise für DLRG Gliederungen!

Seit neustem Verkauft die Materialstelle der DLRG ausgewähltes IRB Equipment von "Van Vliet Maritime - Professional IRB Equipment".
Darunter die neue Propellerschutz serien: N-Guard und 4V-Guard sowie Edelstahl Knebelschrauben und Drosselklappenverstärkungsstan
gen.
Fotos zu den Produkten gibt es im VVM Onlineshop.

Vorzugspreise über die DLRG Materialstelle unter:
http://mat.dlrg.de/content.jsp?gid=123000015901230
0001890



04.12.2011


Die neuen DSB IRB´s werden ausgeliefert! Natürlich mit VVM N-Guard.

Die Materialstelle der DLRG hat die ersten DSB IRB´s der neuen Generation an die Gliederungen übergeben. Was die Gliederungen besonders freut ist, dass die neuen Boote ALLE mit einem VVM N-Guard ausgerüstet sind. Somit erhält der N-Guard einen festen Platz auf deutschen IRB´s.
Der Vorteil ist, dass der plastik Propellerschutz nun nicht mehr von nöten ist. Ebenso ist durch den N-Guard ein Propellerschutz bereitgestellt worden der auch gleichzeitg ein Personenschutz für die Rettungsschwimmer im Wasser ist. Auch ist der Motor durch die stabile Konstruktion den harten Bedingungen des Wasserrettungsdienstes gewachsen.



18.10.2011

Hallo liebe IRB Freunde,

die Saison ist um, die Boote sind „platt“ und die Motoren sind eingelegt für den Winter. Zeit die Saison Revue passieren zu lassen.

Da eure Erinnerungen an die vergangene Saison noch frisch sind haben wir uns folgendes überlegt: Die mittlerweile große Bedeutung des IRB im Wasserrettungsdienst soll weiter in den Vordergrund gerückt werden. Meist zielen Fahrtechniken und Ausrüstung nur auf Wettkämpfe ab. Was aber ist wichtig für den WRD? Welche Fahrtechnik? Was erhöht die Sicherheit der Rettungsschwimmer? Wie setze ich ein IRB ein?

Um diese Fragen zu klären möchten wir mit Hilfe der verschiedenen Ortsgruppen die ein IRB einsetzten (und diese die es vorhaben) eine gemeinsame Informationsseite entwerfen. Dort sollen alle Themen rund um das IRB im Wachdienst behandelt werden. Jeder OG soll die Seite helfen sich zurechtzufinden und eigene Informationen beizusteuern.

Ziel ist es die zusammengefügte Informationen zu veröffentlichen und so den OG´s die Handhabung zu vereinfachen. Da es seitens der DLRG keine Richtlinie oder ähnliches gibt kann diese Grundlage auch für andere OG´s wichtig sein die sich ein IRB anschaffen möchten.

Auch die Materialstelle Verkauft seit neustem das DSB IRB 3.50 TYP 2. Eine Weiterentwicklung die nächste Saison an den Stränden zu finden ist. Einige OG´s denken deswegen darüber nach sich ein IRB anzuschaffen.

Helfen wir denen sich zu Orientieren und die Einführung des IRB in die OG leichter zu machen.

Wichtige Informationen wären:
- Mit welchem Boots typ fahrt ihr
- Anzahl der Boote
- Ausstattung des Bootes
- Liegeplatz des Bootes
- Einbeziehung in den WRD
- Aufgaben Bereich des IRB
- IRB Fahrtechniken (Patienten Aufnahme etc.)
- Sonstige Besonderheiten

Wir würden uns freuen wenn möglichst viele mitmachen, damit allen geholfen werden kann und sich in Deutschland für die deutschen IRB´s sich ein Trend entwickelt.

So bald die ersten Informationen kommen werden diese auf:
http://irbgermany.de/IRB-_-Wachdienst.htm veröffentlicht.

15.10.2011

Fotos vom IRB Lehrgang in Belgien sind im Fotoalbum zu finden. Durchgeführt wurde der Wettkampf in der nähe von Antwerpen. Geschult wurde das Team von IRBGermany.de.


10.10.2011
Frisch vom ILSE Präsident Dr. Klaus Wilkens wurde der deutsche Team Manager Benedikt van Vliet über die nächsten IRB Europameisterschaften in den Niederlanden unterrichtet. Im Jahr 2012 werden keine Europameisterschaften in England ausgetragen. Grund dafür ist die WM in Australien.
Die nächste EM ist also 2013 in den Niederlanden. Für die deutschen Teams eine diesmal nicht so weite Anreise.



04.10.2011
Viel Sonne, faire Wettkämpfe und eine großartige Wettkampfarena mit 9 Bahnen zeichnete das Wochenende an dem die Europäischen IRB Meisterschaften in Bournmouth stattfinden.
Die drei deutschen Teams (Kleve 1+2, Friedberg-Bad Nauheim) zeigten insgesamt eine gute Leistungen. Jedes der Teams kam in die halbfinal Runden. Friedberg-Bad Nauheim erreichte sogar die Finalrunde. Für Medallien hat es dieses Jahr aber trotzdem nicht gereicht. Dennoch lagen die deutschen Teams direkt hinter den dominierenden Engländern.

Weitere Infos und die Auswertung folgen!




17.08.2011


Die DLRG rüstet auf!
Mit einer großen Lieferung an N- und 4V-Guards rüstet die DLRG ihre IRB´s in sachen Sicherheit auf! Das neue Modell des DSB "IRB" soll in Zukunft den N-Guard besitzen. Auch sollen bereits im Einsatz befindliche IRB´s nachgerüstet werden. Die Sicherheit am Boot bekommt damit einen neuen Stellenwert. Reagiert wird damit auf die Unfälle im Jahre 2010 bei den Walisischen Meisterschaften. Dort gab es zwei schwere Unfälle wo Personen mit einem IRB überfahren worden sind. Danke des N-Guard kamen beide Personen mit Prellungen und Platzwunden davon. Ohne geeigneten Propellerschutz wären beide Personen voll in den Propeller geraten. Die Waliser gelten als sehr erfahrende IRB fahrer die das IRB täglich im Rettungsdienst einsetzten.


30.07.2011
Die Belgischen Kameraden Gründen ihre eigene IRB Community!! Reinschauen lohnt sich: www.IRBBelgium.be


Ergebnisse vom IRB Deutschland Pokal in Prerow 2011!

Fotos und weitere Ergebnisse folgen.......

Teams: 7 Teams
Lanes: 2 Lanes
Procedure: Match Race
Points:
1. Place 3 Points
2. Place 2 Points
DQ, DNF 1 Point
DNS, SDO 0 Point


IRB Rescue Event

Winner: DLRG Kleve 1
2: DLRG Meißen
3: DLRG Haffkrug-Scharbeutz
4: DLRG Westfalen
5: Belgien 1
5: Belgien 2
5: DLRG Kleve 2


IRB Mass Rescue Event

Winner: DLRG Kleve 1
2: DLRG Meißen
3: Belgien 2
4: Belgien 1
5: DLRG Haffkrug-Scharbeutz
5: DLRG Westfalen
5: DLRG Kleve 2


IRB Rescue Tube Event

Winner: DLRG Meißen
2: DLRG Kleve 1
3: DLRG Haffkrug Scharbeutz
4: DLRG Westfalen
5: Belgien 1
5: Belgien 2
5: DLRG Kleve 2


Overall Pointscore

Winner: DLRG Kleve 1
2: DLRG Meißen
3: DLRG Haffkrug-Scharbeutz
4: Belgien 2
4: DLRG Westfalen
6: Belgien 1
7: DLRG Kleve 2
   

08.11.2010: Ergebnisse von der IRB WM in Ägypten sind Online

Zu finden sind die Ergebnisse unter:

 

 

http://results.rescue2010.com/2010/draw_index.asp 


26.09.2010: Motorschaden während des Wettkampfes - Patient überfahren!

     

 

 

Motorschaden während des Wettkampfes. Patient überfahren!

Barry Island – Bei den walisischen IRB-Wettkämpfen auf Barry Island kam es bei einem der Vorläufe der Team Rescue Events zu einem Unfall. Ein Arancia, bestückt mit einem 30 Ps Mariner Außenborder, geriet auf Grund eines  Defektes am Gashebel außer Kontrolle. Dieser Defekt tritt leider häufiger auf. 
     

 

Der Schwachpunkt liegt dabei am Gelenk der Pinne. Dort wo die Pinne hochgeklappt werden kann, sorgen zwei Zahnräder dafür, dass die Kraft von Bootsführer zum Gas geben weiter gegeben wird. In diesem Fall haben die Zahnräder nicht richtig in einander gegriffen und waren so weit verrutscht, dass das Gas nicht mehr weggenommen werden konnte.

 

 

 

 

 

 

 


Als der Bootsführer den Patienten ansteuerte, wollte er das Gas komplett rausnehmen um langsam zum Patienten zu gelangen. Auf Grund des Defektes machte das Boot weiterhin langsame Fahrt durchs Wasser.  Da das Manöver schon so weit vorrangeschritten war, konnte der Bootsführer kein Ausweichmanöver mehr fahren. Der Bootsführer schrie dem Patienten im Wasser noch zu, dass er manövrierunfähig sei. Daraufhin tauchte der Patient blitz schnell ab. Leider nicht schnell genug.  Das IRB traf den sich im Wasser befindenden Patient. Dieser erlitt einen Cut seitlich an der Stirn. Man kann von Glück reden, dass es nur dieser Cut und eine kleiner Schwellung war. Warren Michel kommentierte diesen Vorfall wie folgt: „That’s horrible. It could have killed him.“

 

 

     

 

Der Lauf wurde umgehend abgebrochen.  Als der Patient versorgt war wurde der Wettkampf wieder fortgesetzt.

 

 

 

 

 

 

 


Das Erschreckende: Schon ein paar Läufe vorher wurde der Wettkampfleitung gemeldet, dass mit dem Motor was beim Gas geben nicht stimmt.

 

 

     

 

Es kann von Glück gesprochen werden, dass es ein Arancia mit einem „Soft Hull“ (Aufblasbarer Rumpf aus Gummi) war. Hätte ihn ein Achilles IRB mit GFK Rumpf getroffen säh es viel schlimmer aus.

 

 

 

 

 

 

Nicht zu vergessen wäre das DSB IRB mit Alurumpf, tieferer Tiefgang und Langschaftmotor!

Zur Info:


In Australien wird darüber diskutiert die Boote mit einem GFK Rumpf ganz zu verbieten. Die Verletzungsgefahr für Personen im Wasser ist zu hoch.


In Deutschland gibt es auf Wettkämpfen für Patienten eine Helm Pflicht!

 


25.09.2010: Unfall in Wales  
 
 
Vorbeugen ist besser als Nachrüsten!

Unfall auf dem Wettkampf in Wales

Es war nur eine Trainingsfahrt die ohne Nozzle Guard sehr schlimm hätte enden können.

In Barry Island wollte sich ein Team auf die bevor stehende Meisterschaft vorbereiten. Mit einem Achilles IRB und einem 30PS Tohatsu Außenborder mit 4 Blatt Propeller und Nozzle Guard ging es raus auf das ruhige Wasser.

Die gesamte Trainingsfahrt blieb ohne weitere Auffälligkeiten. Zum Ende hin als die Kräfte nach ließen ist  der Bootsgast durch eine Unachtsamkeit über Bord gefallen. Hier begann der erste Fehler.

Der Bootsgast hatte sich am Trapez festgehalten als er über Bord gefallen ist. Laut seinen Angaben wollte er versuchen sich damit wieder ins Boot zu ziehen. Leider ist ihm das durch die gar nicht mal so hohe Geschwindigkeit missglückt. Stattdessen ist er durch die Wassermassen unter das Boot gedrückt worden. Als die Kräfte zu groß waren ließ er das Trapez los und gelang so unter das Boot bis hin zum Außenborder. Dies geschah alles so schnell, dass der Bootsführer keine Gelegenheit gehabt hat den Motor aus zu machen oder den Gang rauszuholen. Nur durch den Nozzle Guard hat der Bootsgast mit keinem Körperteil den Propeller berührt. Wie der Bootsführer erzählte, konnte man die Berührung mit dem Bootsgast deutlich spüren. Sogar der Motor sei ein bisschen hochgeklappt worden. „Ähnlich wie beim Beachen.“ Der Motor wiegt ungefähr 70Kg.

Zurück bleiben dem Bootsgast ein paar blaue Flecken auf dem Rücken. Deshalb konnte ohne weitere Probleme am Wettkampf teilgenommen werden und das Wochenende genossen werden.

Kommentar von VVM: Das ein Bootsgast über Bord fällt passiert leider hin und wieder. Dennoch sollte es kein Zustand sein an dem man sich gewöhnt. Es zeigt immer, dass die Crew die Situation nicht unter Kontrolle gehabt hat.

Wenn allerdings doch mal eine Person über Bord geht:

  •         Lass alle Verbindungen zum IRB los (in diesem Falle das Trapez)
  •  
  • ·         Verlasse den Gefahrenbereich wenn möglich. Falls nicht, forme dich zu einer Kugel um die Chance einer Verletzung zu verringern. 
  •  
  • ·         Versuche auf gar keinen Fall in ein führerloses fahrendes IRB wieder einzusteigen
  •  
  • ·         Wenn man fällt dann fällt man (oft ist es besser sich kontrolliert vom Boot ins Wasser fallen zu lassen)
Um die Sicherheit zu verbessern muss man sich auch fragen:
Was wäre ohne NG passiert? Was wäre passiert wenn der Motor dem BG am Kopf getroffen hätte?

Was wäre mit einem Plastik Prop Guard Passiert der scharfe Kanten und nur ein sehr grober Schutz ist?





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Lakisha, 07.10.2011 15:18:11:
Too many compliments too lttile space, thanks!



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